KategorieLogbucheintrag

Logbucheintrag #10 «Vom Dunkel ins Licht»

10.10.10 – was in erster Linie wie ein leicht zu merkendes Datum aussieht, markiert für Fabian «Bane» Florin den Start eines neuen Lebensabschnitts. Den Schritt vom Dunkel ins Licht. 8 Jahre clean – «Bane» wir sind unglaublich stolz auf Dich!

10.10.10 – a simple no-brainer-date as it might appear at first sight. But for Fabian «Bane» Florin, October 10th 2010 marks the beginning of a new life. A step out of the darkness into bright light. Clean for 8 years – «Bane» we’re all extremely proud of you!

Logbucheintrag #9 «Bewegter Anlass»

Freitag, der 21. September 2018, wird uns allen noch lange in guter Erinnerung bleiben. Nicht zuletzt wegen des Livestreams, mittels welchem der offizielle Projektstart im Bewegtbild mit Zuschauern geteilt und für die Zukunft festgehalten wurde.

We’ll always keep in mind Friday, 21st 2018. Not least because of the livestream, which allowed us to share the official kick-of with our viewers an cherish these memories.

Quelle Livestream: Südostschweiz.ch

Logbucheintrag #8 «Rückschau Opening-Event»

Der Turm vereint Menschen.Am Freitagmittag war es soweit: Das Mühleturm-Projekt wurde mit dem ersten Pinselstrich der Stadt Chur offiziell eingeweiht. Wir freuen uns, dass so viele bekannte Gesichter diesen Moment mit uns geteilt haben.  Download MedienmitteilungDownload Pressefotos 

Logbucheintrag #7 «Es gibt keine coolere Wand»

Wenn ein Turm zur Leinwand wird.Das SRF Regionaljournal berichtet über die grösste Leinwand der Schweiz. Radiobericht via SRF:Artikel hier online lesen Quelle: SRF Schweizer Radio und Fernsehen

Logbucheintrag #5 «Bane im Interview mit der Südostschweiz»

Der Künstler Fabian «Bane» Florin im Interview mit Simon Lechmann von der Südostschweiz.Bane, bist Du bereit?Ja, jetzt hatte ich wirklich genug Zeit, mich vorzubereiten. Dank der Verzögerung bin ich nun auf jeden Zentimeter dieser Wand vorbereitet. Verrätst Du uns, wie es am Schluss aussehen wird?Nein, ich verrate gar nichts. Also… Ich darf erzählen, dass jener Teil mit den Händen – der vielen von der Vorvisualisierung bekannt ist – bestehen bleibt. Was es im oberen Teil zu sehen geben wird, bleibt aber geheim. Wird man erahnen können, wie das Resultat aussehen wird, wenn Du am Arbeiten bist? Oder fällt am Schluss der Vorhang und der Blick auf das Kunstwerk wird frei?In der ersten Woche wird man bestimmt nicht viel erkennen können. Wir müssen erst einmal die Wand kennenlernen und uns mit allfälligen Problemen auseinandersetzen. Welche Probleme könnten auftreten?Mit dem Wind müssen wir uns auseinandersetzen und mit der Gondel, auf der wir arbeiten und die wackelt, als ob man auf einem Schiff wäre. Wir haben wenig Platz und sehr viel Material. Die Grösse und die Berechnung des Kunstwerks, all das wird uns ständig beschäftigen. Hast Du keine Höhenangst?Es kann nie hoch genug sein für mich!Also ein Traumjob?Ja, für mich ist das ein Traumjob. Ich habe diesen Auftrag schon lange visualisiert. Der Turm dürfte ruhig auch doppelt so hoch sein.Was sollen die Hände, die von den Vorvisualisierungen bekannt sind, aufzeigen?Die Hände ziehen dem Turm den Beton vom Leib. Sie symbolisieren so die unsere inneren Werte.Sechs bis sieben Wochen soll Deine Arbeit am Turm dauern. Wovon ist diese Projektzeit abhängig?Vor allem vom ältesten Churer, dem Föhn. Er kann uns wirklich einen Strich durch die Rechnung machen. Ab 40km/h müssen wir unsere Arbeit offziell unterbrechen, dann wackeln wir zwei, drei Meter hin und her. Aber es wird schon vorher nicht mehr möglich sein, künstlerische Striche zu ziehen. Und der Regen könnte auch zum Problem werden. Er würde die Haltbarkeit der Farben nicht mehr gewährleisten.Darf man Dir bei der Arbeit zuschauen?Ja, man darf zu uns runterkommen und zuschauen. Es wird ein sehr langsamer Prozess sein. Aber es lohnt sich sicher als Spaziergänger, seine Route etwas abzuändern, regelmässig bei uns vorbeizuschauen und so den Prozess zu beobachten.Und wenn der Wind bläst, gibt es doch noch ein bisschen Action, oder?Genau!Hier geht’s zum ArtikelQuelle: Südostschweiz.ch

Logbucheintrag #2 «Ein Wochenende in Grau»

Eine Ära geht zu Ende: Die meterhohen Buchstaben am Mühleturm wurden abmontiert, die Fassade gereinigt. Somit verbringt der Turm das Wochenende im Adamskostüm, bevor «Bane» am Montag den Pinsel am grauen Beton ansetzt.

The End of an Era: The meter-sized letters have been removed from the Mühleturm, the facade has been cleaned. Now the tower has to spend its weekend completely naked. «Bane» will apply the first brushstroke to the concrete on Monday.

Logbucheintrag #1 «Ankunft Pest»

Fabian «Bane» Florin überlässt beim Mühleturm nichts dem Zufall. Um das grösste Wandgemälde der Schweiz in der Zeit und vor allem in der Qualität fertig zu stellen, die seinen hohen Ansprüchen gerecht wird, setzt «Bane» auf seinen langjährigen Wegbegleiter, den zypriotischen Künstler Yiannis Hadjipanayis alias «Pest». Gemeinsam haben «Bane & Pest» bereits rund um den Globus gemalt.

When it comes to painting the largest mural in Switzerland and maintaining a high quality standard, nothing is left to chance. Therefore Fabian «Bane» Florin flew in his long-standing partner from Cyprus, Yiannis Hadjipanayis aka «Pest». Together «Bane & Pest» have painted walls all around the world.